Franziska Schömig - Herbstblut Domina 0,75l

Sonderpreis Preis €16,90 Normaler Preis Einzelpreis  pro 

inkl. MwSt.

Beschreibung:
Die nicht gerade geläufige Rebsorte Domina ist eine Kreuzung aus Portugieser und Spätburgunder. Man kultiviert die rote Neuzüchtung ausschließlich in Deutschland, namentlich im Anbaugebiet Franken. Mit interessanten Resultaten, wie der Herbstblut von Franziska Schömig zeigt.
Handlese, Abbeeren, offene Maischegärung mit Unterstoßen. Spontan vergoren, teilweise (10 %) Rappen mitvergoren um mehr Grip reinzubekommen. Zuerst Lagerung und Endvergärung im Edelstahl für ca. ein halbes Jahr. Danach ein Jahr Lagerung im Toneau aus fränkischer Eiche. Unfiltriert und minimale Zugabe von Schwefel. Power in Farbe & Geschmack!
Der Wein hat eine tiefe, fast schwarze Farbe. In der Nase Brombeere, Sauerkirsche, würzigen Noten und Schokolade. Tabakig, fleischig am Gaumen mit dunklen roten Früchten und Grip. Ein kraftvoller Wein mit markantem, aber reifem Tannin. Eine mittlere Säure sorgt für Gegengewicht.

Steckbrief:

  • Kategorie: Rotwein
  • Weingut: Franziska Schömig
  • Region: Franken
  • Bewirtschaftung: bio
  • Rebsorte: Domina
  • Weintyp: trocken
  • Charakteristik: Naturwein - easy
  • Jahrgang: 2019
  • Qualität: Qualitätswein
  • Inhalt: 0,75 l
  • Alkoholgehalt: 12,5 % vol.
  • Allergene: Enthält Sulfite

 

Weingut Franziska Schömig
Nach verschiedenen Stationen – gelernt bei Max Müller, Praktikum beim Bio-Pionier Gerhard Roth, Studium Weinbau & Önologie in Geisenheim, Praktikum im Weingut Schug Winery im Sonoma Valley und berufstätig auch im bekannten Weingut Am Stein – hat sich Franziska Schömig entschieden, aus dem familiären, leidenschaftlich geführten Hobby-Betrieb einen Beruf zu machen.
Verspielt fränkisch und dabei ganz wichtig: die naturnahe Arbeit, bei dem das Ökosystem Weinberg mit allem, was dazugehört – beschützt und gefördert wird. Auf mittlerweile 2,7 Hektar wird Wein mit Naturland-Status angebaut. 
An erster Stelle steht immer, die Trauben so gesund und schonend wie möglich zu verarbeiten. Gelesen werden alle Trauben per Hand. Das Motto im Keller lautet: kontrolliertes Nichtstun- die Weine vergären alle spontan, liegen mindestens ein halbes Jahr auf der Vollhefe, teils im Edelstahl, teils im Holz. Auf Filtration wird komplett verzichtet.